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Sternsinger 2019

--> coming soon

Das dürft Ihr

nicht verpassen

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KiBiTa - 2019 - Rückblick

Jetzt schon einmal 

den Termin vormerken

Neues Chormusical von Michael Kunze 

und Dieter Falk (in 2020)

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 © GemeindebriefDruckerei

Friedensgottesdienst


Frieden:

 von Gott geschenkt und Aufgabe der Menschen
weltweites Anliegen und zugleich ganz nah
selbsverständlich und doch so schwer zu verwirklichen
denken Sie mit uns nach über den Frieden!


Pfarrer Herbert Werth und Pfarrerin Martje Mechels 

laden ein zum Friedensgottesdienst in der 

kath. Kirche St. Bonifatius


Sonntag, 27.10.2019 um 10.30 Uhr


Gottesdienste 

 

    20. Oktober - 11 Uhr

Pfarrer Martin Gres

Gottesdienst mit Abendmahl


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Presbyteriumswahl 2020

Am 1. März 2020 wird das Presbyterium, das Leitungsorgan unserer Gemeinde, neu gewählt. Presbyterinnen und Presbyter bestimmen gemeinsam mit dem Pfarrer die Prioritäten und die Aufgaben in der Kirchengemeinde, sie entscheiden über die Finanzen und Personalfragen. So gibt das Presbyterium seiner Gemeinde Gesicht – auch in geistlicher Hinsicht. Die Amtszeit beträgt vier Jahre. Wir in Moers-Asberg haben derzeit 10 Presbyterinnen und Presbyter sowie eine Presbyterin aus dem Kreis der Mitarbeitenden. Wir suchen Menschen, die bereit sind, Verantwortung für unsere Gemeinde zu übernehmen und Freude daran haben, das Gemeindeleben aktiv mitzugestalten. Die Kandidatinnen und Kandidaten können und sollen Erfahrungen aus ihrem Privat- und Berufsleben einbringen. Kandidatenvorschläge können bis zum 26. September bei den jetzigen Presbyter/innen oder bei Pfarrer Braun eingereicht werden. Auf der Gemeindeversammlung am 17. November um 10.00 Uhr können zum letzten Mal weitere Kandidatinnen und Kandidaten vorgeschlagen werden. Gerne sind wir natürlich auch für Gespräche und Fragen offen! Sprechen Sie uns doch einfach dazu an. Das Mindestalter der Kandidaten ist 18 Jahre. Weitere Informationen zur Presbyteriumswahl finden Sie auch im Internet unter

http://www.ekir.de/presbyteriumswahl

 

Mit herzlichen Grüßen Pfarrer Holmfried Braun

Ein Kriegerdenkmal soll Friedensmahnmal werden  

(WAZ Moers - 02.08.2019)

Im Sommer 2017 wurde das Kriegerdenkmal an der Römerstraße in Asberg renoviert. In Kürze soll nun die Neugestaltung des Grüngeländes beginnen. „Das Kriegerdenkmal soll dann zu einem Friedensmahnmal werden“, erklärt Pfarrerin Martje Mechels vom Gemeindedienst für Mission und Ökumene (GMÖ) Niederrhein und Sprecherin der Projektgruppe „Friedensmahnmal Asberg“. 

 
Mechels: „Wir wollen sechs Tafeln mit Fotos und Lebensgeschichten von Personen, die Krieg und/oder Flucht erlebt haben, aufstellen.“ Außerdem sollen auf einem „Landeplatz für Friedenstauben“ vierzehn Mosaike, die Kinder aus dem Stadtteil erstellt haben, verlegt werden. 


„Zwei Bänke bieten die Möglichkeit zur Stille, zum Nachdenken, Beten. Oder auch zur Begegnung“, heißt es. Eine weitere Informationstafel beschreibt die Geschichte des Denkmals. 


... bitte lesen Sie hier weiter


  

  


"Suche Frieden und jage ihm nach!"

Jahreslosung 2019 - Psalm 34,15

"Nur noch selten kommt die ganze Familie zusammen. Alle wohnen inzwischen weit verstreut. Wenn sie dann um einen Tisch sitzen, trifft Vieles aufeinander. Unsichtbar mit dabei ist bei den meisten aus der Runde der Wunsch, es möge doch alles friedlich und harmonisch zugehen und bitte kein Thema zur Sprache kommen, bei dem der Konflikt schon vorprogrammiert ist. Da reichen oft schon gewisse Stichworte. 


Und immer gibt es die, die mit Begeisterung darauf eingehen und ein Kämpfchen wagen, und auch den, der schnell alle Wogen zu glätten versucht.  Was tun wir nicht alles „um des lieben Friedens willen“? Wie viel wird unter den Teppich gekehrt? Da kann es so lange liegen, bis irgendwer, irgendwann darüber stolpert. Dann ist es schnell um den lieben Frieden geschehen. 


Er ist kein Dauergast, der einfach so mit am Tisch sitzt und ein friedliches Miteinander garantiert. Weder in unseren Familien und unserer Gesellschaft, noch in unserer Welt, auch nicht in unseren Kirchen und Gemeinden. Überall erleben wir, wie zerbrechlich und flüchtig der Friede ist. Wie leichtfertig und oft auch unbedacht wir ihn aufs Spiel setzen."

  

Die aktuelle Ausgabe des Gemeindebriefes

können Sie hier als Online-Version lesen.